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Selbstmarketing

Als unabhängiger Künstler ist es unbedingt notwendig, dass du dich und deine Arbeit selbst vermarktest, damit die Leute auch auf dich aufmerksam werden. Wer soll es sonst machen, wenn nicht du? Das fühlt sich für manch einen vielleicht unangenehm und unecht an. Doch die eigene Arbeit zu vermarkten ist nun mal ein integraler Bestandteil eines erfolgreichen Künstlers. Und wenn man es richtig macht, ist es gar nicht so schlimm und kann sogar ziemlich viel Spaß machen.

Redbubble stellt so viele Künstler wie möglich vor – auf unserer Seite, durch Promoaktionen, auf unserem Blog und vielem mehr. Doch angesichts einer (immer weiter wachsenden) Community von mittlerweile mehr als 600.000 Künstlern, ist Eigenwerbung einfach der beste Weg deine Kunst zu verkaufen und eine treue Fangemeinschaft aufzubauen. Hier sind einige wirklich praktische Möglichkeiten, wie du deinen Redbubble-Shop in der Welt bekannt machen kannst.

Social Media und Links zu anderen Webseiten

Einige Künstler haben Erfolg mit verschiedenen sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter, Tumblr und Instagram. Wenn du in unserer Community inspirierende Künstler entdeckt hast, kannst du auch mal schauen, wie sie ihr externes Marketing handhaben – das ist eine großartige Quelle, aus der du viel lernen kannst!

Du kannst deiner Profilseite auch Links zu vielen anderen Webseiten hinzufügen, zum Beispiel Flickr, Behance, Instagram oder Dribbble, indem du diese URLs auf der Seite Link zu anderen Seiten eingibst.

Bei Facebook posten

Auf Facebook zu deiner Kunst zu verlinken, ist total einfach. So geht’s:

  1. Kopiere die Adresse deines Redbubble-Portfolio: http://www.redbubble.com/de/people/**USERNAME**/portfolio
  2. Füge sie in deine Statuszeile bei Facebook ein.
  3. Die alte Internetadresse durch eine nett geschriebene Nachricht ersetzen, mit der du deine Fans, Freunde und Familie wissen lässt, dass sie sich in deinem RB-Shop mal umsehen (und am besten natürlich auch etwas kaufen) sollten. Wenn es einen Rabatt gibt, ist dies der perfekte Ort, um ihn bekanntzugeben.
  4. Du wirst bemerken, dass in der Vorschau eines deiner Designs zu sehen ist. Klicke auf die Pfeile, um das Design auszusuchen, das deinen potentiellen Kunden am schnellsten ins Auge fällt.
  5. Klicke auf Posten und lehn dich zurück. Ruhm und Geld werden nicht lange auf sich warten lassen. Und wenn doch, gibt’s zumindest ein paar virtuelle Schulterklopfer. Auch nicht schlecht.

Pinterest

Pinterest ist eine Webseite, auf der du wie auf einer Pinnwand Fotos teilen kannst. Hier können Nutzer Bildersammlungen zu einem bestimmten Thema erstellen und verwalten. Nutzer können Arbeiten, die einen Pin It-Button haben, zu ihren eigenen Pinterest-Boards hinzufügen.

Wenn du deine Arbeiten aktiv über soziale Webseiten wie Pinterest bewirbst, kann das deine Verkäufe steigern. Wenn Pinterest nichts für dich ist, dann kannst du dich in den Einstellungen deines Redbubble-Kontos dagegen entscheiden, dass Nutzer deine Werke bei Pinterest pinnen können. So geht’s:

  1. Fahre mit der Maus über deinen Avatar in der rechten oberen Ecke, und wähle Kontodaten aus.
  2. Dort scrolle nach unten bis du die Überschrift Bildeinstellungen siehst, und wähle die Box mit dem Titel ”Pin It" Button ausblenden, um das Pinnen meiner Arbeiten zu verhindern aus.
  3. Klicke danach auf den Button Änderungen speichern unten auf der Seite, dann ist der Pin It-Button für keines deiner Designs mehr verfügbar.

Tags

Bist du auf Twitter oder Instagram unterwegs, so weißt du, dass Tags eine wunderbare Möglichkeit sind, von Gleichgesinnten entdeckt zu werden und mit ihnen in Kontakt zu treten. Das gleiche gilt auch für Redbubble..

Hast du ein Design, das einen Fisch zeigt, der über den Sinn des Lebens philosophiert? Versetz dich in deinen potentiellen Kunden. Wen versuchst du zu erreichen? Mit welchen Worten würde er/sie nach deinem Design suchen? Wie würdest du dein Design in wenigen Worten beschreiben? Stell dir diese Fragen und erstelle eine Liste mit 5 bis 10 Stichwörtern.

Dein Design könnte Leute ansprechen, die sich für Meeresbiologie oder Philosophie interessieren, oder die einfach nur ein Faible für Fische flegen… ähh... pflegen. Man weiß nie. "Philosophischer Fisch", "Fischschwarm" oder "Meeresbiologie" sind gute, beschreibende Tags für den Anfang.

Ganz wichtig: Strapazier den Gebrauch von Tags nicht über! Echt jetzt. Das ist eine ganz schlechte Idee. Mehr Tags resultieren nicht unbedingt in mehr Kundschaft. Dafür gibt es ja Selbstmarketing und Social Media.

Mit anderen Worten, halt dich kurz, und sei aussagekräftig. Schau dir deine Tags an und frag dich, wie du dich von den tausenden anderen Künstlern auf Redbubble absetzen kannst. Die Suche nach dem Wort "Fisch" ergibt eine Unmenge an Ergebnissen; die Suche nach "Philosophischer Fisch" ist genauer und aus Sicht eines potentiellen Kunden einfach sinnvoller. Je prägnanter deine Tags, desto besser.

Die von dir eingegebenen Tags werden automatisch von uns übersetzt, je nachdem auf welcher Sprache der Nutzer die Redbubble-Seite benutzt (Französisch, Deutsch, Spanisch und Englisch). Aus diesem Grunde solltest du es wiederum mit den Wortkombinationen auch nicht übertreiben, denn lange Kombinationen wie "Nach dem Sinn des Lebens suchender philosophischer Fisch, der durch den Atlantik schwimmt" laufen eher Gefahr in der automatischen Übersetzung etwas seltsam zu werden. Wenn du möchtest, kannst du deine Tags auch manuell selbst übersetzen.

Titel und Beschreibungen deiner Designs

Dein Kunde möchte vielleicht ein paar mehr Informationen, wie du deinen philosophischen Fisch geschaffen hast. Dafür kannst du den Titel und die Beschreibung nutzen.

Auch die Titel deines Designs werden automatisch übersetzt, je nachdem auf welcher Sprache der Nutzer die Redbubble-Seite benutzt (Französisch, Deutsch, Spanisch und Englisch).

Dadurch haben deine Designs bessere Chancen, höher in den Suchergebnissen anderer Standorte zu erscheinen, und die Nutzererfahrung für Leute, die Redbubble in anderen Sprachen benutzen, kann verbessert werden.

 

 
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